Biographie

Geboren wurde ich am 05.05.1992 in Olten eine Stadt in der Schweiz.

Als gelernter Informatiker, ambitionierter Philosoph und erfolgreicher Ökonom bin ich seit dem Jahr 2010 in der IT Branche aktiv, gehörte allerdings jedoch auch schon vor meiner staatlich anerkannten Bestätigung im Jahr 2014 in Form einer abgeschlossenen Berufsbildung etwas von der IT-Branche zu verstehen zu den digitalen Ureinwohnern. Im Alter von 12 lernte ich meinen ersten Computer zu bedienen und habe mich dann angefangen dafür zu interessieren, wie dieser im Detail funktionieren mag.

Ein Ökonom war ich vor dem Jahr 2014 jedoch nicht wirklich bzw. habe ich mich vorher nie wirklich für das Thema Wirtschaft interessiert. Ich war grösstenteils damit beschäftigt neue Software auszutesten und verschiedene Programmiersprachen zu lernen, mir wurde jedoch von verschiedenen Pädagogen nahegelegt mich für dieses Fach zu begeistern, also habe ich Fach-didaktischen Unterricht zu diesem Thema besucht.

Wobei ich immer schon der Meinung war, dass die Reformpädagogik unserer Gesellschaft viel besser bekommt, als das konditionieren von preussischen Untertanen, es gibt zu diesem Thema das wundervolle Zitat von dem Philosophen Reinhard Kahl “ „Kinder wollen nicht wie Fässer gefüllt, sondern wie Leuchten entzündet werden.“

Es war meine Mutter welche mir so einiges über die kaufmännische Rechtskunde, sowie das funktionieren einer Anwaltskanzlei beigebracht hat.  Im Alter von 13 Jahren durfte ich mich von dem Gedanken eines funktionierenden Rechtsstaates verabschieden, als ich von einer Kantonalen Spital aufgrund von grober Fahrlässigkeit nachhaltig geschädigt wurde und mir nicht einmal eine anständige Gerichtsverhandlung zu Teil wurde, sondern nur einen Vergleich. Von daher lernte ich, dass es immer besser ist sich mit mehreren Anwälten zuzudecken als nur mit einem, egal gegen was für eine Form von Ungerechtigkeit man vorgehen will, und ja ihr habt euren hippokratischen Eid verletzt!

Ansonsten bin ich der Meinung, dass man sich jegliches Wissen autodidaktisch aneignen kann, jedoch sollte der Vorteil von einem Ausgebildeten Fachmann bzw. Professor oder Pädagogen auf einem Fachgebiet nicht unterschätzt werden, nicht weil es eine Notwendigkeit darstellt, sondern vielmehr weil sich das Lernen somit bestimmt effizienter gestaltet.

Aber im generellen dient Unterricht an staatlichen Institutionen derzeit meist auch vielmehr der Disziplinierung für ein bestehendes Ordnungssystem, was an und für sich auch gar nicht verwerflich ist und vorallem wird man somit auch gesellschaftlich mit einem qualifizierten Abschluss mehr anerkannt. Guter Unterricht bzw. gute Pädagogen zeichnen sich meiner Meinung dadurch aus, dass Sie die Freude der Schüler für ein Fach wecken können. und jene, die ein Talent in den Schülern sehen, von dem die Schüler nicht einmal selber wussten, dass sie es haben. Es geht letztlich darum, Freude am Lernen zu vermitteln.

Ich denke auch nicht wirklich das es sinnvolle oder weniger sinnvolle Studiengänge gibt, gut ist was zu einem  passt. Ich bin  auch der Meinung die Möglichkeit zu einem Hochschulstudium oftmals viel mit der sozioökonomischen Herkunft von jemandem zu tun hat. Die wenigsten Menschen dessen Eltern nicht selbst studiert haben werden studieren, dies ist auch statistisch soweit belegt. Chancengleichheit ist auch nicht wirklich gegeben, denn einige müssen neben den Studium berufstätig sein und wiederum andere nicht und vorallendingen ist es auch immer eine Kostenfrage. Zu Wissen welche Fächer einem liegen und welche nicht, ist das was meiner Meinung nach was am allerwichtigsten ist dazu gibt es das wundervolle Zitat von dem Physiker und Philosophen Albert Einstein: „Jeder ist ein Genie, Aber wenn du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben glauben, dass er dumm ist.“

Ich glaube auch wenn unser Bildungssystem alles andere als perfekt ist, sollte jeder froh sein die Möglichkeit zu bekommen eine Schule zu besuchen, schlussendlich gab und gibt es genug totalitäre Staaten wo Bildung entweder gar kein Thema ist oder die Leute nur einen begrenzten Zugang dazu haben. Deshalb zeige ich mich auch bewusst solidarisch gegenüber Menschen welche in totalitären Staaten leben müssen. Schliesslich habe ich in dem Land in dem ich derzeit gerade per Zufall lebe immer die Möglichkeit wenn ich möchte mich weiterzubilden und eine Schule zu besuchen, andere habe diese Möglichkeit gar nicht, deshalb betrachte ich mich auch in dieser Beziehung als privilegiert. Zum glück habe ich schon recht früh in meinem Leben für mich entdeckt, dass ich im Bereich der Informatik tätig sein möchte und bin seit einiger Zeit auf diesem Gebiet tätig.

Philosophie und Psychologie waren Fächer für welche ich mich selbst begeistern konnte, vorallendingen die klinische Psychologie und Entwicklungspsychologie neben der Informatik. Das Thema Borderline hat schon früh mein Leben geprägt, da ich selbst sehr viele von dieser Krankheit betroffenen Menschen kenne. Das Thema Borderline ist ja leider in der heutigen Geselleschaft Realität, schlimm genug ist die Krankheit an sich, allerdings auch die verschiedenen Ursachen wie sie entsteht. Natürlich gibt es auch weitaus schlimmere Erkrankungen, wie zum Beispiel Krebs, allerdings finde ich einen Vergleich von einem Leiden zu einem anderen ziemlich geistlos, jede Krankheit ist schlimm auf ihre  ganz eigene Art und Weise, jedoch war es nicht das Leiden Krebs welches mein Leben nachhaltig geprägt hat, sondern Borderline.

Gewiss leidet nahezu jeder Mensch im Verlauf seines Lebens an irgendeiner Erkrankung ob diese physischer oder psychischer Natur ist spielt dabei keine grosse Rolle, denn eine Krankheit ist ja eine Krankheit weil etwas nicht so ist wie es sein sollte und von einer gewissen gesellschaftlichen Norm abweicht von dem was als Normalzustand zu bezeichnen ist. Also finde ich sollte niemand sich nachhaltig über ein körperliches oder psychisches Leiden beschweren, denn schlussendlich wird mit höchster Wahrscheinlichkeit jeder einmal mit dem eint oder anderen Leiden zu kämpfen haben, ganz wichtig ist wie ich finde die Frage wie mann damit umzugehen oder halt eben nicht umzugehen vermag. Entscheidend finde hierbei auch auf die körperliche und psychische Integrität zu setzen und dabei auf die Solidarität seiner Mitmenschen hoffen zu können, was gewiss keine Selbstverständlichkeit darstellt.

Seit meiner abgeschlossenen Ausbildung zum Informatiker habe ich in verschiedenen nationalen und internationalen Unternehmen  als Informatik Supporter, Berater und Publizist fungiert. Es ist mein grösstes Talent technische Probleme jeglicher Art auf einfache und unkonventionelle Art und Weise gemeinsam mit meinen Kunden zu lösen. Dank meiner langjährigen Erfahrung in der Branche bin ich mir sicher, dass sich immer eine Lösung finden wird egal um welche Art von Problem es sich handelt. Ob es sich dabei nun um ein technisches Problem, ein neues Softwareprodukt oder um ein neues technisches Produktionsmittel handelt spielt dabei keine Rolle.

Gegen Bezahlung bin ich auch gerne dazu bereit mein umfangreiches Wissen und mein können aus der IT-Branche in Form einer Dienstleistung mit meinen Mitmenschen zu teilen. Dank meinem umfangreichen Netzwerk und Beziehungen zu den renommiertesten  IT Unternehmen dieser Welt bin ich jeweils bestens über die neusten Trends aus der Branche informiert und ebenso befähigt Änderungen an der Quelle in dieser Branche zu bewirken. Immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen habe ich mich also auf meinem Weg stets weiterentwickelt und neues dazu gelernt, vorallendingen in der IT Branche.

Schon seit ich denken und handeln kann war ich ein naturverbundener Mensch welcher Tiere liebt und in meiner Freizeit in der Natur wandern geht ebenso bin ich seit ich 12 bin ein relativ ambitionierter Musiker welcher sich in verschiedenen Genres bestens auskennt. Folgen Sie mir auf meinen Socialmedia Kanälen um etwas mehr über mich und meine Persönlichkeit zu erfahren.

Google hat in Zusammenarbeit mit UNHCR ein bedeutsames Projekt zur Flüchtlingskrise in Syrien gestartet, jede Hilfe ist willkommen, auch deine!

https://searchingforsyria.org/

Man sollte sich niemals beklagen da es doch genügend Menschen auf dieser Erde gibt welche niemals eine richtige Chance erhalten, und welche absolut keinen Zugang zu Bildung erhalten oder ja sogar zu keimfreien Lebensmitteln.
Im speziellen denke ich dann an islamische Kindersoldaten, welch ein Schandfleck dieser Erde. Genauso tragisch ist es eine ganze Religion für die Taten einiger wenigen zur Verantwortung ziehen zu wollen, was nicht sonderlich rational ist.

Die heiligen Schriften des Islams verbieten den Aufruf zur Gewalt und stellt die Frau mit dem Mann gleich, dennoch fordert man zum Krieg auf und rekrutiert Kinder als Soldaten. Genauso wenig ist die Religion dafür verantwortlich das Frauen unterdrückt werden, denn die Religion selbst kann nichts dafür. Im Zeitalter der Inquisition wurden auch Frauen vom katholischen Christentum unterdrückt, während die Schriften dies verbaten, andere Zeit selbes Prinzip.

Zu behaupten dass meine Religion die einzig wahre Religion ist, ist der Stoff aus dem Fundamentalismus besteht. Was würde mir das Recht geben, meinen Glauben als den einzig wahren Glauben zu preisen, da ich doch selbst keinen wirklichen Beweis für die Existenz Gottes erbringen kann. Ich der mit dem Christlichen – Katholischen Glauben erzogen wurde bin dazu prädestiniert an Gott zu glauben. Nun wäre ich jedoch in einem anderem Land geboren in welchem eine andere Religion vorherrscht wäre ich vermutlich auch niemals mit diesem Glauben herangewachsen.

Was gibt mir das Recht meinen Glauben als den einzig wahren anzuerkennen und allen anderen Religionen als Idiotie abzutun. Keine Religion kann „Beweisen“ das ihre Religion die einzig wahre ist, nicht wirklich sie können nur davon überzeugt sein doch wirklich beweisen können sie es nicht. So steht doch in der Bibel „Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!“

Wie soll man denn Glauben können ohne zu sehen, wie soll man denn Überzeugt davon sein der einzig wahren Religion anzugehören da doch so viele existieren, wer gibt mir das Recht andere zu bekämpfen die nicht meinen Denkmustern entsprechen.
So ist doch der Glauben an eine Religion etwas schönen so haben Sie doch in den meisten Fällen eines zum Zweck, ein friedvolles Miteinanderleben.

Von daher betrachte ich „Religionskriege“ als Idiotie genauso wie Fundamentalistische Systeme.
Ich selbst finde meine Religion den Katholizismus schön, jedoch würde ich mir niemals das Recht nehmen zu behaupten alle anderen Religionen sind falsch und mein Glaube sei der einzig Wahre.
Ich glaube an Anarchismus als System, denn Anarchismus ist liebe, über niemanden „Herrschen“ zu müssen ist liebe, von niemandem „Beherrscht“ werden zu müssen ist liebe. Das hat mit Religion nichts zu tun.

Fundamentalismus ist das Gegenteil von Aufklärung. Während die Aufklärung die Menschen zum selbstständigen Denken anregt, ihre Mündigkeit will und sie von geistiger und körperlicher Unterdrückung zu befreien versucht, fordert der Fundamentalismus absoluten und widerspruchslosen Gehorsam. Für Freiheit, Eigenständigkeit und Toleranz gab und gibt es in fundamentalistischen Systemen keinen Platz. Und weil zudem alle Fundamentalisten davon überzeugt sind, die einzig richtige Wahrheit und Ordnung beziehungsweise die einzig richtige Philosophie oder den einzig richtigen Glauben über etwas oder von etwas zu besitzen, wird alles, was nicht ihren Denkmustern entspricht, fanatisch verfolgt, bekämpft und niedergemacht.

Mit beeindruckender Gestik und Symbolik vermitteln sie Andersdenkenden, einer falschen Überzeugung anzuhängen oder an Idiotie zu leiden. Ihren vermeintlichen Gegner versuchen sie permanent in eine gesellschaftliche Außenseiterrolle zu drängen, um ihn unglaubwürdig erscheinen zu lassen und damit zu isolieren. Es wird ihm von ihnen zudem das Recht auf eigene Meinung und das Wort versagt.
Fundamentalismus gab es früher, gibt es jetzt und wird es wohl auch in Zukunft geben.
„ich missbillige was du sagst aber würde bis auf den Tod dein recht verteidigen es zu sagen“
Dieses Zitat stammt von „Evelyn Beatrice Hall“ und wird oftmals fälschlicherweise Voltaire zugeschrieben. Dieses Zitat ist ein Repräsentant der freien Meinungsäusserung und bringt es auf den Punkt.

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass andere deine Meinung sagen dürfen sie sollen ihre frei aussprechen können, unabhängig davon wie stark Du sie verurteilst.
Nicht nur im Internet, auch im realen Leben wird das Recht auf freie Meinungsäusserung bewusst und unbewusst zu unterdrücken versucht, mehr oder weniger erfolgreich.

Deine Meinung vollkommen egal wie alt du bist, vollkommen egal wie subjektiv sie ist, es ist deine Meinung und du hast ein Recht darauf deine Meinung zu äussern vollkommen egal wie stark andere Sie verurteilen. Ohne Meinungsfreiheit gibt es keinen Fortschritt.
Diesem Zitat welches nun ausnahmsweise doch von Voltaire stammt stimme ich ausnahmsweise zu. „Um zu wissen wer über dich herrscht, finde einfach heraus wenn du nicht kritisieren darfst“.
Es gibt Menschen die Ihre Position auf machiavellistische Art und Weise missbrauchen um Ihre Meinung höher gewichten zu lassen als deine.

Deine Meinung sollte jedoch nicht weniger Wert sein als die eines anderen, vollkommen egal wer er ist. Meinungsfreiheit bedeutet nicht die Meinung eines anderen zu unterdrücken, Meinungsfreiheit bedeutet die Meinung eines anderen zu akzeptieren egal wie stark man diese verurteilt.

 

Dossierx
]