Korruption ist kein Kavaliersdelikt, auch nicht in der Bundesverwaltung

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VA 2013

 

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Âlem ADAM görsün ➡️ @suitongaming

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This week a British Parliament committee published some internal Facebook emails, which mostly include internal…

Gepostet von Mark Zuckerberg am Mittwoch, 5. Dezember 2018

https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-11/hartz-iv-andreas-peichl-sozialsystem-arbeitslosengeld-transferleistungen-reform?fbclid=IwAR2avRyp8H7XOvDyoCWvO61POprGK9O4m_dw0H8-di0L59t4grHVHHtQqhk

https://www.uni-muenchen.de/forschung/news/2018/peichl_ungleichheit.html

https://www.lamayor.org/Homelessness

https://www.zdf.de/gesellschaft/precht/precht-188.html

https://www.sp-ps.ch/de/kampagnen/weitere-kampagnen-und-debatten/100-jahre-landesstreik-0

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.brigitte.de/aktuell/job/digitalisierung-der-arbeitswelt–chancen-und-risiken-11216382.html

 

Versicherungen sind grundsätzlich froh, nichts zahlen zu müssen.

Wo stehe ich eigentlich heute 4 Jahre nach meiner absolvierten Berufslehre als Informatiker?

Ich bemühe mich natürlich wiederum um eine passende Stelle. In der Zwischenzeit habe ich auch einige mehr oder weniger seriöse Arbeitgeber kennengelernt.

Die Tatsache, dass mich die schweizerische Invalidenversicherung zu einer Zeit freigestellt hat, als ich nicht dazu in der Lage war 100% top Leistung zu erbringen, ist eine traurige Tatsache. Ich meine heute bin ich absolut wieder dazu in der Lage, jedoch wollte mich natürlich keine andere Invalidenversicherung der Schweiz beschäftigen man fragt sich weshalb.

Ich habe bei der Invalidenversicherungsstelle in Basel, in Bern und natürlich bei meinem ursprünglichen Arbeitgeber in Solothurn angefragt, keine Resonanz, vielleicht liegt es ja an dem unglücklich formulierten Arbeitszeugnis? Wenigstens entspricht dieses absolut der Wahrheit.

Ich möchte die 3 Jahre welche ich dort verbracht habe ja nicht schlecht reden, denn ich habe gerne dort gearbeitet, schlecht reden möchte ich allerhöchstens die völlig unergründbare Kündigung, an meiner kurzweilig befristeten Arbeitsunfähigkeit wird es wohl nicht gelegen haben auch nicht an der Tatsache, dass rund die hälfte der Belegschaft der Invalidenversicherung des Kanton Solothurns selbst an einer psychischen oder somatischen Erkrankung leidet.

Persönliche Beziehungsprobleme sollten noch viel weniger Anlass dafür geben eine Stelle zu haben oder nicht.

Also trotz meiner grundsätzlich positiven Grundeinstellung, bleibt mir nichts anderes übrig als dem Kanton Solothurn Korruption vorzuwerfen, bzw. den Missbrauch einer Vertrauensstellung.

Ich finde es sehr bedauerlich, nicht mehr bei der Invalidenversicherugsstelle in Solothurn beschäftigt zu sein, gerne hätte ich dort weitergearbeitet.

Stattdessen weist mir die Arbeitslosenversicherung welche natürlich ebenfalls verwaltungstechnisch dem Kanton Solothurn unterstellt ist, völlig unpassende Massnahmen zu und mit unpassend meine ich, dass ich ganz einfach für diese überqualifiziert bin, dass bedeutet also eine Verschwendung von öffentlichen Steuergeldern.

Eigentlich möchte ich ja nur einer geregelten Arbeit nachgehen, welche mehr oder weniger mit dem Beruf zu tun hat, welchen ich einst erlernt habe, den des Informatikers, allerdings könnte ich mir auch eine Tätigkeit im Marketing Bereich vorstellen, ich muss ja nicht unbedingt CEO oder delegierter irgendeines Verwaltungsrates sein.

Ich meine jetzt da mehr oder weniger klar ist, dass die  Amerikaner einfach nur eine technologisch ökonomische Revolution eingeleitet haben, muss ich nicht unbedingt darauf beharren als Informatiker tätig zu sein, jedoch besitze ich einfach in diesem Beruf die meiste Erfahrung.

Dass, ich dabei geholfen habe ein milliardenschweres Unternehmen in den Erfolg zu führen, wird komplett ignoriert, auch das ich eigentlich niemals arbeitslos gewesen bin.

Wo soll ich mich nur melden? beim Arbeitsgericht um die Invalidenversicherung zu einer Stellungsnahme zu bitten oder beim Amtsgericht um das RAV für völlig unpassende Massnahmen zu verklagen oder am besten gleich bei beiden?
Ich war schon immer der Meinung schlichten ist besser als Klagen, aber wenn ein Schlichtungsversuch schon bei einem Gespräch scheitert, ist es mehr als nur tragisch.

Stattdessen schlage ich mich mit der Arbeitslosenversicherung rum, was natürlich ein Witz ist, denn eigentlich bin ja selbständig, Gott sei Dank ist die Invalidenversicherung dafür zuständig zu entscheiden wer selbständig ist und wer nicht und solange ich mit meinem selbständigen Dienstleistungsunternehmen keinen Umsatz über 100.000 Franken erziele, werde ich mich natürlich auch nicht in das Handelsregister eintragen lassen, weshalb? Weil es nun halt eben geltendem Recht entspricht.

Ich wäre einfach nur froh, hätte mann damals ein weniger umsichtiger sein können, als man mich damals 2014 nicht weiter beschäftigen wollte, dass mich keine andere Invalidenversicherung beschäftigen will, betrachte ich als trauriges Armutszeugnis.

Gerne würde ich auch heute noch bei der Invalidenversicherung des Kanton Solothurns arbeiten, aber vielleicht bin ich inzwischen einfach nur überqualifiziert?

Ich definiere Korruption als Missbrauch anvertrauter Macht zu privatem Nutzen.

Weshalb Korruption bekämpfen? Korruption hat weitreichende negative gesellschaftliche und wirtschaftliche Auswirkungen und ist darum zu Recht gesellschaftlich geächtet und strafbar. Korruption.

  • führt zu unrechtsmässiger Bereicherung Einzelner und schädigt so den gesellschaftlichen Zusammenhalt;
  • schwächt das Vertrauen in staatliche Institutionen und nicht-staatliche Akteure und gefährdet die Grundlagen der Demokratie;
  • untergräbt den Rechtsstaat und fördert das organisierte Verbrechen;
  • führt zur Verschwendung öffentlicher und privater Ressourcen;
  • verzerrt den Wettbewerb, bremst die Innovation und die Nachhaltigkeit, erschüttert das Vertrauen zwischen Geschäftspartnern und sorgt für Ineffizienz sowie für höhere Kosten;
  • fördert unethisches Verhalten;
  • beeinflusst das Urteilsvermögen und führt zu schlechten Entscheidungen;
  • ermöglicht Erpressung und bereitet den Boden für weitere strafbare Handlungen.

Das Schweizerische Strafgesetzbuch definiert den mit Freiheitsstrafe bedrohten allgemeinen Amtsmissbrauch in Artikel 312 als Missbrauch der Amtsgewalt von Mitgliedern einer Behörde oder Beamten, um sich oder einem andern einen unrechtmässigen Vorteil zu verschaffen oder einem andern einen Nachteil zuzufügen.

Darüber hinaus werden in den Artikeln 312–320 (Achtzehnter Titel) weitere Amtsdelikte als strafbare Handlungen gegen die Amts- und Berufspflicht definiert.

Der Missbrauch der Amtsgewalt betrifft im diesem Falle vor allem mich, ausgehend vom RAV sowie genauso von der Invalidenversicherung des Kanton Solothurns.

Wie ich gesehen habe, wurde eine neue Stelle für einen neue Stelle für einen neuen «Leiter ICT» ausgeschrieben, dies allerdings ist der falsche Ansatz. Der aktuelle «Leiter ICT» ist am allerwenigsten an meinem persönlichen»  wirtschaftlichen Schaden welcher mir der Kanton Solothurn mutwillig und in bösartiger Absicht zugefügt hat beteiligt, ich hätte mir keinen besseren Vorgesetzten wünschen können.

Vielleicht war es ja der Verwaltungsrat der Invalidenversicherungsstelle? Ich kann das persönlich gar nicht nachvollziehen.

Das ausgeschriebene Stelleninserat ist schon die nächste Hommage an die Resignation, in dem ihr bewusst nach einem «Wirtschaftsinformatiker» oder einem Informatiker mit Bachelor Abschluss sucht, ist der falsche Ansatz. Nach unserem aktuellen schweizerischem Bildungssystem: Inwiefern sind diese Leute dann besser qualifiziert? Besser altgriechisch zu sprechen als andere ist keine Qualifikation, auch nicht etwas mehr über unsere „schweizer“ Politik zu wissen, soviel zum Thema „Staatsexamen“.

Ich habe eher so das Gefühl, dass die Stelle „absichtlich“ so ausgeschrieben wurde, dass ich dessen Qualifikationen gar nicht erfüllen kann.

Ich wünschte mir nur ihr würdet es unterlassen mir persönlich und mutmasslich weiteren wirtschaftlichen Schaden zuzufügen, letzteres betrifft vor allem das RAV und Amt für Wirtschaft, allerdings nicht ausschliesslich.

Wenn es nach dem RAV geht, hätte ich mich noch nicht einmal selbständig gemacht und jetzt da ich weis das mir nicht zugehört wird, hat mir der Kanton Solothurn zum wiederholten mal mit Absicht wirtschaftlichen Schaden zugefügt.

Ich habe euch kein Unrecht getan und war immer darum bemüht euch auf Augenhöhe zu begegnen und habe versucht meine Rechte und Pflichten so gut es geht zu erfüllen, ihr allerdings bringt nmir nichts anderes als Feindseligkeit und Hass entgegen, indem ihr einfach immer nur noch mehr Öl in das Feuer giesst und mir weitere Steine in den Weg legt und dies völlig mutmasslich und mit bösartiger Absicht, schlimm genug wenn es mich betrifft, was es ja auch tut, es ist noch sehr viel schlimmer wenn es auch andere betrifft, woran ich sehr stark glaube, schlimmer wäre dann wohl noch gewesen wenn ich Ausländer von einem Drittstaat wäre ohne Bildungsabschluss.

Sanktionen helfen niemandem sich im Arbeitsmarkt zu integrieren.

Wer sich auf dem Arbeitslosenamt befindet kriegt je nach Situation Massnahmen verfügt.

Diese Massnahmen stellen wohl einen öffentlichen Auftrag dar, welche jedoch meiner Wahrnehmung nach völlig willkürlich vergeben wird, zumindest im Kanton Solothurn.

Willkür bezeichnet ursprünglich wertneutral die Entscheidungsfreiheit im Gegensatz zur Notwendigkeit, in bestimmter Weise zu verfahren.

Bezogen auf den Staat besteht allerdings aufgrund der Bindung auf das Gemeinwohl auch dann keine eigentliche Entscheidungsfreiheit, wie sie Privaten zusteht. Auch die Ausübung von Staatsgewalt innerhalb eines Ermessensrahmens oder Beurteilungsspielraums ist nicht frei. Der Staat (im Gegensatz zu Privaten) darf mithin nicht willkürlich entscheiden, sondern nur aus sachlichem Grund, bezogen auf das öffentliche Wohl (salus rei publicae).

Entscheiden was das öffentliche Wohl ist tut in vielen fällen die Politik oder der Ermessensrahmen von Beamten, nicht aber die Vernunft.

In der Schweiz ist das Willkür-Verbot ein in Art. 9 der Bundesverfassung verankertes Grundrecht.

Wer also Massnahmen verfügt welche willkürlich entschieden werden, fügt nicht nur der betroffen Person schaden zu, sondern auch der Öffentlichkeit.

Es wird ja auch so viel von Sozialversicherungsbetrug oder „Versicherungsspionen“ geredet das wahre Problem sieht anders aus sehr viele Leute welche auf eine Sozialversicherung angewiesen wären oder eine solche zu gut hätten verzichten auf deren Dienstleitung eben weil so viel Korruption herrscht und wenn mann dann noch beim Amt antrabt, wird man wie Dreck behandelt, das betrifft bestimmt nicht alle aber viele, so viel zum Thema Willkür.

Einige dieser Massnahmen mögen gut sein, andere wiederum nicht.

Wer auch immer diese «Aufträge» von der Invalidenversicherung oder vom Arbeitslosenamt erhält, missbraucht diese, der Fehler liegt im System generell.

Diejenigen welche solche «Massnahmen» ausführen sind in keiner Hinsicht obwohl man dies meinen sollte, dazu verpflichtet, den vom Staat erhaltenen Auftrag «gut» auszuführen, jene nutzen nur allzu gerne die Situation der arbeitslosen aus, erniedrigen und lassen diese sanktionieren und verdienen sogar auch noch Geld damit.

Der Fehler liegt im System an und für sich, wer wirklich jemandem dabei helfen will, sich langfristig im Arbeitsmarkt zu integrieren muss diese Leute nicht auch noch sanktionieren, sondern sie unterstützen.

Wie kann der Kanton Solothurn solchen tun nur unterstützen? Ich bin schockiert!

Die wahren Verbrecher sind oftmals die Arbeitgeber, welchen  jegliche Weitsicht fehlt . Vielleicht fehlt in gewissem Masse auch eine Art Sensibilisierung.

Was wenn ein Amtsmissbrauch zu einer arbeitslosigkeit geführt hat? Was wenn Amtsmissbrauch auf der Invalidenversicherung oder auf dem RAV herrscht? Was wenn der Arbeitsgeber einfach nur unseriös und  der Arbeitnehmer in jeglicher Hinsicht unschuldig an seiner Situation ist? Der Kanton Solothurn scheint sich nicht darum zu kümmern.

Es scheint mir manchmal auch so das Firmenenen bewusst Stellen so ausschreiben, damit Sie mit den öffentlichen Behörden nicht in Konflikt kommen oder um irgendwelche irrationalen oder haarsträubenden Geschichten in den Firmen intern zu verbereiten, hier spielt sich einfach jeder gegeneinander aus zumindest wie ich das hier in der Schweiz erlebt habe, die Amerikaner sind in dieser Beziehung sehr viel freundlicher und aufrichtiger. kein einziges jeder Arbeitsverhältnisse welche ich begonnen habe ich jemals aufgelöst und wenn ja dann aus gutem Grund, aber hauptsächlich man kann danach Firmenintern Gerüchte streuen und gewisse Situationen gnadenlos ausnutzen.

Manche Firmen werden eine Arbeitsbestätigung, statt einem Arbeitszeugnis aushandeln, andere Firmen stellen gar kein Arbeitszeugnis aus, obwohl Sie eigentlich wissen müssten, dass Sie dies nach geltendem Recht eigentlich müssten, einfach nur um sich gegeneinander auszuspielen, oder mann stellt Mitarbeiter über eine Temporärfirma an um diese gar nicht erst einstellen zu müssen.

Mann stellt also fest, es ist nötig möglicht gross auf  dem Schweizer Arbeitsmarkt aufzutreten.

Mann muss sich ja dann manchmal die Frage  in schwierigen Situationen meiner Meinung nach in jeder schwierigen Sitatuation „Was kann mann stattdessen tun“ Mit einer korrupten Bundesbehörde zu kooperieren bringt ja nichts, vielleicht ist ja dann aber die Politik dran Schuld? Vielleicht der oltner Stadtpräsident Martin Wey?  VIelleicht die Nationalräte? vielleicht die Bundesräte? Vielleicht aber auch nur die Behörden, jedenfalls kann ich den Schweizer Behörden kaum mehr Vertrauen entgegenbringen, denn dieses wurde mehrere male massiv erschüttert.

Das Betrifft auch korrupte Schulen aber das betrifft bestimmt auch andere Bundesländer.

Ich habe bis heute noch keine Stellungsnahme weshalb Leute von der Oltech GmbH erniederigt und sanktioniert werden, statt ihnen tatsächlich zu helfen, dies liegt ganz offensichtlich in der Aufgabe von Martin Wey bzw. in seiner Interessenbindung.

Ohne  die korrupten Behörden des Kanton Solothurns wäre ich vermutlich niemals arbeitslos geworden oder besser ohne falsche Leute in der Politik aber ich finde es nicht richtig immer die schuldigen suchen zu wollen, schlussendlich bin ich ja lösungsorientiert und versuche aus jeder Situation das beste zu machen.

Charles Darwin hat dies nach seiner Evolutionstheorie „Survival of Fittest“ definiert, damit hat er nicht körperliche Fitness gemeint sondern das nur derjenige überlebensfähig sein kann, wer die sich im umgebende Welt versteht und sich ihr anpassen kann, Napoleon Bonaparte war ein kleinwüchsiger Mann mit einem schrägen Hut, trotzdem hat er eine Wirtschaft revolutioniert.

Die Behörden spielen sich gegen das Volk aus, die Firmen spielen die Mitarbeiter gegen die Behörden aus, das bedeutet dann halt eben schon auch Korruption im privaten Sektor, nur dort ist dieser nicht so schlimm wie im öffentlichen Sektor, schlimm ist dann Korruption allerdings auch wenn er im privaten Sektor geschieht, wenn es sich dabei um staatliche Aufträge handelt.

Ansonsten gehört wohl Korruption in der Schweiz wohl zum guten Ton im öffentlichen sowie im privaten Sektor.

Ein sehr grosses Problem mag vielleicht sogar darin bestehen, dass die schweizer Universitäten wie  die Universität Bern, die FHNW etc. bewusst Bundesbeamte dazu  abrichtet an falsche Glaubenssätze zu glauben Sie werden dazu ausgebildet für ein extrem korruptes System dienlich zu sein.

Die Universitäten und Behörden sind so gut durchstrukturiert damit Sie Menschen ausbildet welche dem bisherigen System welches defacto extrem korrupt ist dienlich zu sein,  es geht hierbei nicht darum diesen Leuten Bildung zu vermitteln, sondern vielmehr darum sklaven für ein extrem korruptes nicht funktionierendes Arbeitsmarkts Integrationssystem zu konditionieren.

Es mag in der Natur der Offensichtlichkeit liegen, dass, das nicht richtig sein kann, aber hauptsächlich mann kann sich dann als Beamter hohe Saläre auszahlen lassen, in dem man Menschen Programmen zuweist welche  ganz offensichtlich Grundrechte verletzen und man als Beamter selbst auch Grundrechte verletzen kann.

Niemand von euch, nicht Martin Wey, weder die Invalidenversicherung noch das RAV hat die Leute welche der Oltech GmbH zugewiesen wurden jemals gefragt wie sie sich fühlen, sie werden einfach dingen zu geteilt welche Menschunwürdig sind und welche ganz offensichtlich Grundrechte verletzen.

In anderen Ländern mag das wohl noch sehr viel schlimmer sein so zum Beispiel in Somalia ein Land welcher den Korruptionswahrnehmungsindex von Transparency International anführt. vielleicht ist das gerade dann eine schlechte Wahl für mich zum Urlaub machen, aber vielleicht ist es ja auch der Umstand das ich ein Wirtschaftsmagnat bin, welcher die Leute korrumpiert.

In der Schweiz wird vielleicht gerade deshalb sowenig Korruption wahrgenommen, weil sich der Journalismus dadurch subventioniert wichtigen Persoenen zu schmeicheln.

Was hat dann Pressefreiheit dann noch für einen Wert? Die Aufgabe der Zeitung ist es Meinungen abzubilden aber wenn diese Meinungen dann korrumpiert ist hat diese kaum noch einen Wert, es gibt sicherlich qualitativen Journalismus aber auch solcher welcher es nicht ist.

Um klar zu stellen rechtlich gesehen ist das RAV, die IV die Arbeitslosenkasse die Oltech GmbH und Martin Wey juristisch gesehen eigenständig zu betrachten, trotzdem herrscht hier wohl Absprache.

Vermutlich war es der grösste Fehler meines Lebens mich jemals von der IV-Stelle anstellen zu lassen, ich hätte mir sehr viel Ärger damit ersparen können, bedauernswert finde ich es trotzdem, dass dieses Arbeitsverhältnis ohne rationalen Grund aufgelöst worden ist, auch nicht weshalb ich keine andere Anstellung in einer anderen schweizerischen Sozialversicherung gefunden habe.

Das alleine schon ist ziemlich daneben, es begründet nur nicht weshalb mich das RAV und andere wie Dreck behandeln muss, mir und anderen mit absichtlich wirtschaftlichen Schaden zufügt und staatliche Willkür betreibt, was ganz offensichtlich Grundrechte verletzt.

Staatliche Willkür wurde in meinem Fall wohl ebenso von der IV betrieben, nur dies rechtfertigt keinen Artikel weil es nur mich betrifft, das schlimme ist das es auch noch eine unglaubliche Anzahl weiterer Personen betrifft, welche in der Hoffnung auf Hilfe und Unterstützung sich bei einem Amt melden.

Es könnte eine weit verbreitete Meinung sein, dass die Ämter das machen müssen, was ihnen die Politik vorgibt, alleine schon aus diesem Grund wäre es wichtig nicht Martin Wey zu wählen sondern die SP, welche sich für das erhalten von Grundrechten einsetzt, im Gegensatz zur CVP welche dies offensichtlich nicht tut.

Ich muss mich selbst von Cambridge Analytica distanzieren, Facebook selbst kann vermutlich nichts für den Datenmissbrauch.

Für mich stellt sich nur eine Frage, weshalb wurde das Arbeitsverhältnis seitens der IV Aufgelöst? Weshalb wollte mich keine andere IV Stelle beschäftigen? Für mich liegt die Vermutung nahe der Staat ist ziemlich korrupt.

Über Arbeitsverhältnisse in der Privatwirtschaft muss ich gar nicht reden, auch dort wurde mehrere male mein Vertrauen missbraucht.

Ich für meinen Teil habe kein Problem damit diesen Sachverhalt vor Gericht auszudiskutieren, vielleicht aber das RAV und die  IV?

Sicher ist selbst mache auch Fehler es ist immer wieder eine Möglichkeit aus Fehlern welche man selbst begeht zu wachsen, nichts von alle dem wird jedoch jemals das offensichtliche verletzen von Grundrechten rechtfertigen können, nicht im öffentlichen Sektor genau sowenig wie im privaten Sektor.

Ich bin dann sogar noch so blöd meine Streuern zu bezahlen, eigentlich sollte der Kanton Solothurn seine Schulden bei mir begleichen, denn obschon es unabhängige Behörden sind haben sie nicht nur einmal ihre Amtsgewalt missbraucht, sondern gleich mehrfach, die grösste Schuld trifft dann wohl die IV der Kanton solothurnischen Verwaltung.

Ich werde ab jetzt keine „Steuern“ mehr an den Kanton Solothurn entrichten und zwar solange bis ich meine Gerichtsverhandlung bekomme, oder der Kanton Solothurn freiwillig der mir entstandene Schaden begleicht, oder ich ihn mit der Zeit selbst durch meine nicht entrichtende Steuern ausgeglichen habe.

Ich freue mich auf die Gerichtsverhandlung,falls diese jemals zu Stande kommen sollte, was leider wahrscheinlich nicht passieren wird.

Eigentlich möchte ich Anzeige gegen Martin Wey, die Oltech GmbH, gegen das RAV und gegen die IV Stelle der Kanton Solothurnischen Verwaltung erheben aber für den Anfang würde mir die Invalidenversicherung schon reichen, einfach nur für den wirtschaftlichen Schaden welche sie mir zugefügt hat. An zweiter Stelle würde dann wohl das RAV folgen, ebenfalls für den wirtschaftlichen Schaden welche es mir zugefügt hat und bei beiden würde ich den selben Vorwurf geltend machen.

„Artikel 312 als Missbrauch der Amtsgewalt von Mitgliedern einer Behörde oder Beamten, um sich oder einem andern einen unrechtmässigen Vorteil zu verschaffen oder einem andern einen Nachteil zuzufügen.“

Über den Artikel
Korruption ist kein Kavaliersdelikt
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Korruption ist kein Kavaliersdelikt
Beschreibung
Korruption in der Bundesverwaltung ist nicht lustig, trotzdem betrifft diese wohl eine unglaubliche Vielzahl von Menschen darunter auch mich, unabhängig davon ob darüber berichtet wird oder nicht.
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