Die nicht existente technologische Sicherheit des 21. Jahrhunderts

Besucht man zu der heutigen Zeit, das heisst zu der Zeit, als dieser Artikel verfasst wurde im 21. Jahrhundert einen Kurs an einer Schule, Hochschule oder Universität zum Thema der Informationstechnologie und des Ingenieurwesens, wird einem mehrheitlich erklärt, wie ein Computer auf rein technischer Ebene funktioniert. Nach der Absolvierung dieser Kurse sollte Mann sich dann selbst hoffentlich erklären wie ein solches technologisches Gerät in seinen Grundstrukturen  auf rein technischer Ebene funktioniert, natürlich nur sofern man einen Kurs besucht wobei es „nur“ um eine reine Informatik geht, ich halte es für eine schlechte Idee „sich“ nur für Informationstechnologie interessieren zu wollen.

Es werden einem oftmals Dinge beigebracht wie:

  • Ein elektronisches Gerät, in dessen Bits und Bytes funktioniert.
  • Wie ein Netzwerk aufgebaut ist.
  • Wie Algebra funktioniert.
  • Wie man Programme für die Betriebssysteme: Windows Linux oder Apple schreibt.
  • Wie man Zugriffsberechtigungen für die oben genannten, Betriebssysteme gestaltet.
  • Wie man Zugriffsberechtigungen für andere elektronische Produktionsmittel gestaltet.
  • Wie man bestimmte Software wie „Office“ für die oben genannten Betriebssysteme bedient.
  • Wie ein Computervirus geschrieben wird und wie man sich „vermeintlich“ gegen solche Angriffe aus dem Internet schützen kann.
  • Wie man erfolgreich eine Maschine programmiert und zusammenbaut und falls diese defekt ist, diese auch wieder reparieren kann.
  • Wie eine Webseite programmiert und erstellt wird.

An dieser Stelle möchte ich erwähnen das die Zugriffsberechtigungsgestaltung eine Art „Perversion“ beinhaltet, was hat denn eine Zugriffsberechtigungsgestaltung für einen Sinn, wenn ich weis, dass ich diese ohnehin nicht mit einer absoluten Gewissheit „irgendetwas“ vor fremden Zugriff schützen kann, eben da ich weis, dass zumindest der US-Amerikanische Nachrichtendienst darauf Zugriff hat.

Bei all diesen praktischen Kenntnissen welche man sich während eines Informationstechnologiekurses oder Bildungsganges aneignen kann, wird derzeit vor allem eines meiner Ansicht nach viel zu wenig beachtet, und zwar, dass es sich dabei um eine rein technologisch ökonomische Revolution aus dem Silicon Valley handelt.

Die allerwenigsten zu der heutigen Zeit angebotenen Bildungsprogramme berücksichtigen dabei die durch den Whistleblower Edward Snowden publizierten Informationen über den US amerikanischen Geheimdienst.

Als eine Person welche über 4 Jahre als Mitglied des Verwaltungsrates für einer dieser aus dem Silicon Valley stammenden Tech-Giganten fungiert hat, kann ich als Autor und Verfasser dieses Artikels versichern, dass an den Publikationen des Whistleblowers durchaus etwas dran ist.

Ich denke, es wird zu der gegenwärtigen Zeit in der Technik Branche vor allem dem Virenschutz eine viel zu grosse Wirkmacht und Bedeutung beigemessen.

Ich kann im Grunde genommen gar nicht stark genug betonen, dass man sich mit einem Virenschutzprogramm oder irgendeiner Software kaum mit absoluter Gewissheit vor einem unbefugten Datenzugriff schützen kann, erst recht nicht vor einem unbefugten Datenzugriff eines Nachrichtendienstes.

Möchte man zu 100% Prozent in der heutigen Gesellschaft „unbeobachtet“ sein, so sollte Mann um ganz sicher zu sein am besten auf „elektronische“ Geräte verzichten, erst recht auf Produkte von Apple, Google und Microsoft. Einen 100% prozentigen Schutz vor fremdem Datenzugriff kann zu der gegenwärtigen Zeit unmöglich irgendjemandem zugesichert werden, auch nicht mit dem vermeintlich besten „Virenschutzprogramm“ oder dem vermeintlich sichersten elektronischen PC, Server, Notebook oder anderen technischen Produktionsmittel.

Mann könnte sogar davon ausgehen, dass all die aus dem US amerikanischen Silicon Valley stammenden Firmen wie: Google, Apple und Facebook ohnehin personenbezogene Daten zwecks Kundenanalyse und Administration sammeln ebenso wie dies der US-amerikanische Nachrichtendienst auch tut, zwar nicht um Kunden bessere Produkte anbieten zu können, sondern zum Schutz und Interesse des US amerikanischen Volkes.

Die Politik und die Bildung hat diesem gegenwärtigen Zeitgeschehen bereits einen Namen verabreicht „Digitalisierung“ wird die gegenwärtige grösste Veränderung des Marktes seit der industriellen Revolution genannt.

Als Industrie 4.0 wird diese technologische ökonomische Revolution bezeichnet, welche  mehr oder weniger schleichend die gesammte Weltwirtschaft revolutioniert hat.

Zu der heutigen Zeit lässt sich zwar nur mut massen, was diese technologische Veränderung mit uns Menschen anstellen wird, jedoch wird natürlich auch zu dem aktuellen Zeitgeschehen angeregt über dieses Thema diskutiert.

Ich denke auch, dass wir als Gesellschaft viel zu wenig die ökologische Seite dieser Markt verdrängenden Revolution betrachten, es wird zu der derzeitigen Zeit eine unglaubliche Menge an elektronischen Produktionsmittel hergestellt, so dass wir auch beachten sollten wie wir als Gesellschaft mit dieser ressourcenverschwendenden Überproduktion umgehen.

Es gibt zwar einige Recyclingfirmen, welche sich mit der Wiederverwertung der elektronischen Bauteile, welche die Technikindustrie produziert beschäftigt, nur gibt es meiner Meinung nach davon zu wenige.

Es existiert auf dem Markt eine unglaubliche Anzahl von Sicherheitssoftware, einige davon sind Produkt spezifisch, die meisten Menschen welche sich einigermassen mit Computern auskennen, kennen eigentlich auch die herkömmlichen Antivierensoftwarelösungen welche es auf dem Markt gibt.

Es gibt Antivirensoftware für Windows, Zb. Norton oder Norman es gibt Antivirensoftware für Linux für MAC, es gibt Antivirensoftware auf dem Markt welche sich speziell auf ein Produkt spezialisiert haben, es gibt dann natürlich auch Software welche sich darauf spezialisiert hat gewisse Daten für genau diese Software welche sich auf dem Markt etabliert hat Sicherheitslücken aufzudecken um an Daten heranzugelangen woran man nicht herangegangen sollte,für genau diese wurden diese ja eigentlich auch konzeptioniert ob dies nun zb. Reverse Engineering,  Proxys oder Trojaner sind spielt dabei keine Rolle, alle haben eine vergleichsweise geringe Bedeutung im Vergleich zu PRISM.

Im Endeffekt ist halt eben so, dass PRISM den grössten Teil der herkömmlichen Internetuser erreicht, eben weil beispielsweise ziemlich viele User Produkte von Microsoft, Apple und Google nutzen.

Das Bedeutet also, sobald ich mich im Internet befinde zb. mit einem Linuxcomputer welcher eigentlich als relativ sicher gilt, dann aber Google oder Youtube nutze, bin ich schon wieder mitten im PRSM Programm drin.

Im Endefekt wird sich kein Internetnutzer vor PRSM schützen können, sobald er im Internet auf ein Produkt zugreift,  welches Teil des PRISM Programmes ist.

Und das bedeutet dann halt eben auch, sobald ich ein Produkte in meinem System nutze welches Teil des PRSM programmes ist, bin ich von PRSM eigentlich auch überwachbar.

Die herkömmliche Antivirensoftware  schützt zwar vor der meisten Schadsoftware und Angriffen aus dem Internet jedoch nicht vor PRISM.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Software Kryptinator wurde 2019 für mir in Kooperation der NSA und Microsoft entwickelt, diese ist so sicher wie diese in Zeiten der totalen Überwachung sein kann, die Software funktioniert auf allen gängen Microsoft Betriebssystemen und ich stelle diese über diese Webseite als Freeware zum Download zur Verfügung, sollte dir als Besucher dieser Webseite das Produkt gefallen, so wäre ich natürlich aufgrund der Tatsache, dass ich diese komplett kostenlos zur Verfügung stelle wäre über eine kleine Spende an mein Paypalkonto oder meine IBAN Nummer sicherlich sehr dankbar. Die Datei lässt mit einem Klick auf das unterstehende Bild downloaden.

 

 

 

Ich möchte daraus ja auch nicht schlussfolgern, dass es nicht sinvoll ist gänzlich auf einen Virenschutz zu verzichten, ich meine herkömmliche Antivirensoftware wie zb. Norton welche sich inzwischen auch auf den Mobilmarkt spezialisiert hat, wird die meisten „Viren“ auch abfangen können, nur vor PRISM kann sich dann halt eben niemand mehr schützen, PRISM erreicht halt eben die meisten herkömmlichen Internetnutzer.

 

Über den Artikel
Die nicht existente technologische Sicherheit des 21. Jahrhunderts
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Die nicht existente technologische Sicherheit des 21. Jahrhunderts
Beschreibung
Wenn ich 100 Informatiker oder Ingenieure zum Thema Netzwerk und Computerinformatonssicherheit eine Aussage treffen höre, werden diese zu 99% eine fachlich inhaltlich inkorrekte Haltung oder Äusserung dazu einnehmen, einfach nur deshalb weil sie zu wenig sophisticated sind. und dies ist leider eine Tatsache. Ich persönlich höre ziemlich häufig Äusserungen zu diesem Thema , in Momenten wie diesen stimme ich meinem Gegenüber einfach zu und sage das er Recht hat, obwohl ich vermutlich weis das es nicht so ist, jedoch umgehe ich so eine völlig aussichtslose Diskussion. realstes Problem ist PRISM weshalb dann noch der vermeintlichen Sicherheit von anderen Computer und Netzwerksicherheitstechnologien eine so grosse Bedeutung beimessen, es ist traurig die Tatsache zu missen wie viel zu wenig sophisticated Techniker und Ingenieure im allgemeinen sind.
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