Datenschutz ist Unsinn

Social Plugins, Analytics, Kommentarfunktionen, Landkarten, Werbebanner, Gästebücher, Besucherzähler. Das sind alles Funktionen, die verschiedene Webangebote aus dem Web 1.0 in eine interaktive und kommunikative Umgebung gehoben haben. Zugleich ist fast jedes Feature Datenschutzrechtlich ein rotes Tuch für Aufsichtsbehörden. Deshalb aber auf Features verzichten?

Von den Grundlagen des Datenschutzes haben bestimmt viele schon gehört und zumindest einige Menschen glauben daran, dass es sinnvoll ist, den Schutz unserer Privatsphäre und der damit verbundenen Daten weiterhin zu fördern. Das, was hierfür jedoch, den Internet Enthusiasten und Visionären von den Datenschutzbehörden vorgeschrieben wird, ist oft nicht praktikabel und weit entfernt von der Realität. Würden wir dies alles so restriktiv umsetzen, wie es oft seitens der zuständigen Behörden verlangt wird, wären wir im Web 1.0 stehen geblieben.

Solange die Menschen bereitwillig Daten von sich preisgeben sollte es den Datenschutzbehörden eigentlich egal sein wie und was mit diesen Daten angestellt wird, ich kann mir kaum Vorstellen, dass die Datenschutzbehörden die Leute jemals nach ihrer eigenen Meinung in dieser Beziehung gefragt haben sie setzen ganz einfach um was ihnen Vorgetragen wurde und vielleicht auch deswegen weil einige an die Notwendigkeit eines Datenschutzes glauben.
Solange mit den Informationen niemandem geschadet wird, sollte es meiner Meinung nach vollkommen egal sein wie und wann man Daten erhebt.
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DIeser Artikel handelt von gewissen Datenschutzbestimmungen und wie hinderlich es sein kann, diese auch Umzusetzen.
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