Ich glaube nicht an Götter, ich glaube an Menschen, ich glaube an mich

Erfolg kommt von tun oder halt eben nicht tun.

Ich schenke Predigern genau so viel glauben wie Bettlern, Götter existieren für mich nicht und zwar solange bis ich einen gesehen habe, was ich bisher nicht tat.

Nun da ich gottlos bin, bin ich deswegen ein schlechter Mensch? Ich würde sagen nein denn für mich gilt Charakter ist, wie du Menschen gegenübertrittst die nichts für dich tun können.

Verschont mich deswegen mit Priestern welche Demut predigen und im nächsten Moment ein Kind schlagen.

Verschont mich mit Ehepartnern welche sich nach 2 Jahren Ehe nicht mehr um die Liebe ihres Partners bemühen oder für einen Ausgleich in ihrer Beziehung sorgen.

Verschont mich mit Menschen welche nicht Klarheit schaffen in ihren Absichten in ihren Beziehungen gegenüber anderen Menschen.

Menschen sollten meiner Meinung nach weniger den Worten von Menschen Bedeutung schenken sondern viel mehr den Taten welche sie vollbringen.

Trotzdem Ich glaube der Glauben an eine Religion ist etwas schönes, glauben ist hoffen, und Hoffnung kann in gewissen Zeiten „Wunder“ vollbringen.

Geld ist ein guter Motivator um Menschen dazu zu bringen morgens aufzustehen, ansonsten bringt es viel Neid und Eifersucht.

Aus diesen und noch vielen weiteren Gründen glaube ich lieber an das was ich sehe oder halt eben nicht, ich glaube an Menschen und an das was sie bewirken mit ihren Handlungen.

 

 

Über den Artikel
Ich glaube nicht an Götter, ich glaube an Menschen, ich glaube an mich
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An Gott zu glauben ist schön, an rationale Gegebenheiten zu glauben auch, was sich jedoch meiner Meinung nach nicht ausschliessen muss.
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